Essay-isch

Du bist auf der Suche nach Gedanken zum Abtauchen? Lust auf Poetry Slam aber keine Kopfhörer in den Öffis dabei? Wirf doch einen Blick in unsere Essaysammlung!

Hier findest du Texte, die wir mehr für uns als für euch schreiben. Fühl dich trotzdem eingeladen, durch unsere Gedanken zu spazieren und mit etwas Glück die ein oder andere interessante Idee aufzuschnappen.

  • Mensch statt Frau zu sein
    Deshalb werde ich als Aly zukünftig die Pronomen dey/denen (they/them) nutzen und sehen, ob es sich so gut anfühlt, wie ich im Moment vermute, um mir über mich selbst ein wenig klarer zu werden, ohne mich in meinem persönlichen Umfeld outen zu müssen.
  • Selbstzweifel beim Welt retten? oder: nach zwei Monaten Funkstille
    Meine letzten beiden Monate waren wesentlich von junger, internationaler Politik – hauptsächlich von Model United Nations -, von einer dicken Leseflaute und von ein paar dienstlichen FSJ- sowie privaten Herausforderungen geprägt. Im Folgenden habe ich ein paar meiner Gedanken zur erstgenannten Thematik gesammelt und zu einem essayartigen Text zusammen geschrieben. Viel Spaß beim Lesen von: Selbstzweifel beim Welt retten?
  • Ohnmachtsgefühle einer allzu privilegierten Perspektive
    Bitte glaubt nicht, ich würde diesen Text schreiben, etwas dazu sagen, nur um etwas dazu gesagt zu haben. Der folgende Text gehört zu der Sorte, die ich mehr für mich als für die Welt schreibe, aber dennoch gern teilen würde. Warum? Weil meine Gedanken seit Tagen schreiend Karussell fahren.
  • Helfen beim Synodalen Weg – Pt. 3 – Die Perspektive einer Helfenden
    Liebe Menschen, herzlich willkommen zum dritten und letzten Teil meiner Mini-Reihe, um die Gedanken zum und nach dem Synodalen Weg zu verarbeiten. Dieser Text ist eher Log-Buch-artig und wahrscheinlich größtenteils auch einfach aus dem Eigennutz entstanden, in ein paar Jahren eine relativ detaillierte Erinnerung lesen zu können. Viel Spaß mit diesem Text, einem Einblick in […]
  • Helfen beim Synodalen Weg – Pt. 2 – Warum meine Beiträge in letzter Zeit so katholisch sind.
    Und ich komme nicht umhin zu denken, ‚vielleicht liegt genau da mein Privileg. Ich kann die Institution Kirche ablehnen und trotzdem mit mehr Glauben aus den Gesprächen raus gehen als ich hinein gegangen bin. Ich kann die Ereignisse von außen betrachten, ohne dass an meiner Lebenswirklichkeit gerüttelt wird, weil mir kein ganzes Leben lang vermittelt wurde, was nun nicht mehr zeitgemäß ist.‘
  • Helfen beim Synodalen Weg – Pt. 1 – Synodaler Was?
    Liebe Lesenden, in den letzten Monaten wurde mir immer mehr bewusst, dass ich eine wirklich interessante Zeit erwischt habe, um einen Freiwilligendienst bei einem katholischen Arbeitgeber zu absolvieren. Dadurch hatte ich nun schon zum zweiten mal die Möglichkeit bei einer Tagung des Synodalen Wegs live dabei zu sein. Ich bin selbst nicht katholisch oder überhaupt […]
  • Blog Entry No. 54 – Ich sitze in einem Teammeeting und schweige
    Ich sitze in einem Teammeeting. Gestern haben sich 125 Menschen mit katholischem Arbeitgeber öffentlich als queer geoutet: „Ich bin queer. Ich habe einen katholischen Arbeitgeber. Ich könnte meine Arbeit verlieren, wenn ich meine Identität ein bisschen zu queer auslebe, ein bisschen queerer liebe als es den konservativen Menschen in der Kirche recht ist.“
  • Blog Entry No. 48 – Zusammengewürfelte Gedanken am Ende von 2021
    2021 ist so gut wie vorbei und ich sitze hier und schaue der Zeit beim Vergehen zu. Als ich heute all meine Blogbeiträge noch einmal gelesen habe, ist mir bewusst geworden, wie lang mich dieser Blog und meine Stimme als Alyrene schon begleitet. Mein Blog ist im wesentlichen ein sehr langes Selbstgespräch, dem die Öffentlichkeit […]
  • Blog Entry No. 44 – Fridays For Future: Warum es nicht genug ist, sich nur um die liebsten Menschen zu sorgen
    Liebe Lesenden, heute geht es nicht um Bücher, Rezensionen oder Geschichten, sondern um die niederschmetternde Realität. Dennoch möchte ich mit einem sinngemäßen Zitat aus meinem aktuellen Hörbuch (Schöne Welt wo bist du von Sally Rooney) beginnen: Vielleicht ist es zu viel gewollt, die Welt zu retten und alles zu erreichen, glücklich wird man davon ja […]
  • Blog Entry No. 41 – Regrettez pas. Soutenez vous.
    Es war einmal. Fangen so nicht alle guten Geschichten an? Es war einmal eine Party. Eine Party auf der ich viel zu lang mit unbedeutenden Menschen getanzt habe, bis ich sie zum ersten mal sah. Mein Blick schwiff durch die Menge, aus Neugier, … – eine Kurzgeschichte
  • Blog Entry No. 40 – Der Sommer des Lebens? Sammelpost meiner Gedanken
    Liebe Leute, man hat in den letzten Wochen im Grunde nichts von mir gehört und das obwohl ich so viel angekündigt hatte. Schon der Podcast und meine Leseliste bieten eigentlich genug Stoff für Beiträge jeden zweiten Tag und ich habe auch immer noch das angefangene Tonmaterial für meine zweite Podcast-Folge „herumliegen“, das ich aber wahrscheinlich […]
  • Blog Entry No. 16 – Livin‘ in a snowy 2021 and talking about stem cell donation
    Dear Readers, the new year is already older than a week and so far nothing really changed – as expected. After a tough 2020 expectations are high for a better year following, but there are 51 more weeks that can bring great change, 356 days actually. Every day you could wake up and it’s the […]
  • Blog Entry No. 15 – The year 2020
    At last, there stays to talk about the nearly gone year. It was a difficult year, no question. I am not able to speak for anyone but myself of course. But I can tallk about what I witnessed and what I experienced. I wish you best and a most healthy and happy new year, Aly
  • Blog Entry No. 13 – Burning Books?
    Dear readers, as I posted a book review last Sunday, I won’t do one today. Instead, I wanna talk about the burning of books. In history lessons, we currently talk about the 1930s in Germany, no pleasant topic. While talking about the 10th of May in 1933, the day that one of the biggest burnings […]
  • Blog Entry No. 6 – A story about life, sometimes
    Heute Abend eine kurze Geschichte von einem kurzen Moment im Leben einer jungen Frau. Ich schrieb diesen Text eigentlich für einen Wettbewerb, aber das ist schließlich kein Grund ihn euch vorzuenthalten. Ich hoffe, dass er euch gefällt. Eure Aly Über Fehler und Zusammenbrüche, über das Leben Sie dachte immer, ein glückliches Leben zu führen. Doch […]
  • Blog Entry No. 4 – Thinking about the worth of life
    Dear readers, I just started an online course about astrobiology and it made me think again about two things: the universe is amazing, it is unimaginably huge and we know so little, I mean, the chance to exist is – depending on conviction – so few and our lifetime that short, that it might bring […]
  • Blog Entry No. 3 – Fragments of Future [?]
    Unsere Zukunft. Sie existiert nur in unserer Vorstellung und doch wissen wir eigentlich nicht was wir wollen, was wir uns vorstellen sollen. Alles ist möglich und trotzdem trifft nur eine Version tatsächlich ein. Die Vorstellung der Zukunft ist so variabel und festgeschrieben wie die Unendlichkeit. Die Menschheit lebt sie vollkommen unterschiedlich aus und einige spielen […]
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