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Alyrene

dey/denen, Gen Z, Dresden, NetGalley-Rezensent*in, Kaffee-Fan


rezensiert Bücher, schreibt Texte und hat viele Ideen und Gedanken. Manchmal ist der Blog einfach das leise Ventil, um die Gedanken in die Welt zu schreien.


Wiederkehrende Themen: Repräsentation marginalisierter Gruppen; alles Queere; Klassiker; Graphic Novels und Comics; Belletristik; was politisch gerade passiert; wie schnell die Zeit vergeht; katholische Kirche, Poetry Slam


Warum blogge ich? Mich zu fragen, warum ich schreibe fühlt sich an wie mich zu fragen warum ich bin, wer ich bin. Ich schreibe, weil mich manche Gedanken nicht loslassen, bis sie aufgeschrieben sind, weil ich etwas zu sagen habe, weil Literatur Gefühle vermitteln kann, die ironischer Weise nicht in Worte zu fassen sind. Ich blogge, weil ich es schade finde, meine Texte auf der Festplatte staub ansetzen zu sehen bis ich sie irgendwann nicht mehr gut finde. Ich blogge, weil es einfacher war den Mut zu finden, öffentlich ehrlich zu sein, wenn da nicht mein richtiger Name steht, mittlerweile hat sich das etwas geändert, aber ob ich wirklich das Pseudonym ablegen will, weiß ich noch nicht. Ich empfehle auch ganz generell super gern Dinge, die ich cool finde. Ich blogge hauptsächlich über Bücher, weil das dem ganzen eine gewisse Struktur gibt, ich dadurch regelmäßiger einen Anlass habe zu schreiben und die anderen Gedanken-Braindumps einfach zwischen schieben kann.
Um es kurz mit einem Bukowski Zitat zu sagen: „when everything works best it’s not because you choose writing, but because writing choose you“ oder auch „often it is the only thing between you and impossibility […] nothing can save you except writing […]“ bisschen kitschig, ich weiß, aber das trifft es ungefähr. ^^

Selma

sie/ihr, pädagogische FSJlerin, Momfriend, Tee-Liebhaberin


Blog-Newbie mit Blick für’s Ästhetische, designt lieber Logos als ihrer Kommasetzung Herrin zu werden. Macht sich gern Gedanken zu konsumierten Medien jeglicher Form und lädt diese dann bei Freunden ab.


Wiederkehrende Themen: Feminismus, Queere Community, Fantasy, YA und NA, das Gefühl im falschen Film zu sein und die seltsamen Alltäglichkeiten des Lebens


Warum blogge ich? Die Kurzfassung wäre wohl: Weil Aly mich gefragt hat. Die Langfassung beinhaltet Begeisterung für dieses Projekt, den Wunsch nach etwas Neuem, mehrere in TedTalks ausartende Gespräche über Bücher und Serien mit meinen Freunden und die Sorge sich aus Angst vor Kritik im Schreiben niemals weiterzuentwickeln. Wer sich auf die Suche nach Blogs, Kanälen und Podcasts zu bücherbezogenen Themen macht, wird mit einer Sturmflut von Inhalten überschwemmt. Mit Sicherheit gibt es da draußen tausende Blogger, Youtuber, Hosts und sonstige Content Creater, gegen die ich wahrscheinlich wirke wie die fünfjährige im Supermarkt, die stolz ihren Lolli auf’s Band legt, während vor ihr die Mutter den Wocheneinkauf auftürmt. Mein Beitrag, ebenso wie der des Kindes, ist vielleicht nicht besonders groß, aber wenn es uns Freude macht, wieso sollten wir dann darauf verzichten? Ich liebe es gute Bücher zu teilen, mich mit anderen über Filme auszutauschen oder Serien für ihren (Hetero-) Sexismus auseinanderzunehmen. LiteraTea ist eine Plattform für diese Dinge, gewissermaßen mein Einkaufsband. Mit etwas Glück stolpern Menschen darüber und finden etwas, das sie interessiert und unterhält. Natürlich wünsche ich keinem von euch, über ein tatsächliches Einkaufsband zu stolpern (ich wüsste auch gar nicht wie das funktionieren soll) und ja, die Analogie ist nicht meine Beste. Meine Aussage bleibt jedoch: Spaziert durch unseren Blog, schaut bei meinen Beiträgen vorbei und vielleicht kann ich euch unterhalten. In den unsterblichen Worten von Robbie Williams: Let meeee-heeeeeee entertain you!

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