Helfen beim Synodalen Weg – Pt. 3 – Die Perspektive einer Helfenden

Helfen beim Synodalen Weg – Pt. 3 – Die Perspektive einer Helfenden

Liebe Menschen,

herzlich willkommen zum dritten und letzten Teil meiner Mini-Reihe, um die Gedanken zum und nach dem Synodalen Weg zu verarbeiten. Dieser Text ist eher Log-Buch-artig und wahrscheinlich größtenteils auch einfach aus dem Eigennutz entstanden, in ein paar Jahren eine relativ detaillierte Erinnerung lesen zu können. Viel Spaß mit diesem Text, einem Einblick in die Tagung des Synodalen Wegs aus Perspektive einer der Helfenden.

Meine Reise nach Frankfurt a. M. begann schon am Mittwoch, also einen Tag bevor die Tagung eröffnet wurde. Während ich auf der Zugfahrt darüber nachdachte, wie ich am besten auf queerfeindliche Aussagen wie „Es sind ja diese Leute, die sich selbst und ihre ausgedachte Identität wichtiger nehmen als gesellschaftlichen Zusammenhalt und moralische Stabilität […]. Da könnte man mal einen Podcast in zwei Teilen zu machen. Warum übertriebene Toleranz gegenüber ausgedachten Identitäten schädlich ist und warum übertriebene Sorge vor nicht-binären Menschen auch.“ oder „Es ist vorgesehen: binäre Geschlechtlichkeit und Männer sind Männer und Frauen Frauen.“ reagiere, war die Mischung aus Anspannung und Vorfreude deutlich spürbar. Die Ereignisse, die sich in den letzten Wochen nur so überschlagen haben, brachten auch hohe Erwartungen an die anstehende Versammlung mit sich. Werden sich in den Beschlüssen tatsächlich Veränderungen abzeichnen? Kommt es zur Kirchenspaltung? Wird die Sexualmoral tatsächlich thematisiert oder einfach wieder in die nächste Tagung geschoben, weil man mit den Themen Macht und Frauen in Priesterämtern nicht im Zeitplan bleiben konnte und vielleicht auch gar nicht wollte? Wir würden es erfahren.

Donnerstag, 3. Februar 2022, der offizielle Start der dritten Synodalversammlung: Als ich kurz vor 13 Uhr am Kongresszentrum ankam, bot sich mir direkt ein Bild, das mich vor Hoffnung und Freude innerlich jauchzen ließ: Aktivist*innen der Aktion #OutInChurch waren gerade dabei riesige Banner und ein Meer an Regenbogenflaggen aufzubauen. Begleitet wurde der Anblick noch während des Aufbauens von zahlreichen Pressevertreter*innen. Verglichen mit der eher winzigen Protestaktion von Maria 2.0 bei der letzten Synodalversammlung im Oktober, ist dieser Anblick der Wahnsinn. Mal davon abgesehen, dass es mich auch so fast immer glücklich macht, Regenbogenflaggen zu sehen, ist das Wissen, dass es Menschen gibt, die dafür kämpfen, dass sich in der Lehre der Sexualmoral der katholischen Kirche (wohlbemerkt einer der einflussreichsten Institutionen weltweit) etwas verändert und wir Queerios akzeptiert werden, ein gigantisch gutes Gefühl.
Leider wurde alles bereits wieder abgebaut, als ich nach meinem Seminar gegen 15 Uhr tatsächlich mit helfen konnte. Dennoch sah man einige Synodalen mit Moderationskarten im Design der Aktion, sowie einige Regenbogenmasken. Hinzu kam, dass im Gegensatz zur letzten Tagung des Synodalen Wegs im Oktober, dieses mal schon am ersten Tag mehr Medienaufmerksamkeit vorhanden war. Nicht nur, dass Kardinal Marx in der Stunde freier Aussprache noch einmal seine Aussage aus dem Interview mit der SZ am Morgen betonte – er befürworte eine Priesterheirat und stehe dazu. Auch der Protest der #OutInChurch Aktion wurde vom ZDF aufgegriffen und als wir als Helfende abends noch zusammen saßen, wurden in den Nachrichten des SWR Aufnahmen und Aussagen der Pressekonferenz gezeigt. In besagten Nachrichten des SWR wurde ein Ausschnitt der Pressekonferenz gezeigt, in dem Dr. Irme Stetter-Karp, die Vorsitzende des ZdK, erzählte, dass auch ihr Mann auf dem Weg zur Priesterschaft war, bevor er sie kennen lernte. Unsicheres Gelächter machte sich im Raum vor dem Fernseher breit. Nur dieses Zitat ohne den Kontext ihrer Aussage lässt schon offen, ob es nur ein Funfact am Rande war oder ein Beispiel für die Argumentation, die wiederum sowohl in die Richtung ‚Priesterschaft ist nicht für jeden was‘ oder ‚Auch Priester verlieben sich und müssen dann eine schwere Entscheidung treffen‘ gehen könnte.
Ein interessanter, produktiver Sitzungstag ging zu Ende – ich habe ihn hauptsächlich als Livestream und Kommentarinput meiner Kolleg*innen erlebt, während ich mit anderen Helfenden an der Clearing Stelle am Eingang saß. Dort kontrollierten wir zum einen die Einhaltung des Hygienekonzepts (2G+, auch Geboosterte haben nur Zutritt mit aktuellem negativen Test) und zum anderen trugen wir aktuelle Tests in das System ein. Im Nachhinein bemerkenswert ist tatsächlich, dass es kaum positive Schnelltests gab. Schon aus statistischen Gründen haben wir mit deutlich mehr Fällen gerechnet.

Freitag, 4. Februar 2022, der längste Sitzungstag: da ich immer noch bei einem Seminar meines Freiwilligendienstes anwesend sein musste, konnte ich zwar länger schlafen als die anderen Helfenden, verpasste aber leider auch die ersten Stunden der Debatte. Wie sich am Ende herausstellen sollte, verpasste ich inhaltlich im Grunde den gesamten Sitzungstag.
Nach dem Mittagessen bestand meine Tätigkeit wieder hauptsächlich darin, jeden Teilnehmenden vor dem Weg in den Konferenzbereich auf 2G+ zu kontrollieren (zum Glück über ein einheitliches eigens für die Tagung programmiertes System auf Basis von QR-Codes). Faszinierend hierbei ist, wie viele der Synodalen auch am zweiten Tag noch nicht ganz verstanden hatten, was sie mir zeigen müssen, wenn sie die Treppe nach oben wollen und wo sie hin müssen, wenn ich sagte, dass der hinterlegte Test leider abgelaufen ist und sie doch bitte den Aktuellen bei der Clearing Stelle *zeigt zur keine 3 Meter entfernten Clearing Stelle* eintragen lassen müssen und nein, es bringt nichts, wenn Sie mir das Testergebnis hier zeigen, bitte lassen Sie es dort in das System eintragen. *Innerliches Augenroll*
Bemerkt sei noch, dass das System im Oktober schon genauso funktioniert hat.
Auf selbe Weise ist zu berichten, dass auch die „Besucherlenkung“ zu unseren Aufgaben zählte. Das bedeutet, dass wir verteilt in den Fluren standen, um ge­ge­be­nen­falls den Synodalen in den Pausen den Weg zum Speiseraum oder zur Toilette zu erklären. Man könnte meinen, dass nach mehreren Tagen mit vier Mahlzeiten im gleichen Gebäude (wohlbemerkt, auch die letzte Vollversammlung fand im Kongresszentrum statt und die Probleme waren exakt die gleichen) irgendwann klar sein sollte, dass man eine der beiden Rolltreppen nehmen muss, um in den riesigen, sehr offenen, vor allem sehr offensichtlichen Speisesaal zu gelangen und dass es auch ganz unten noch Toiletten gibt. Aber faszinierender Weise gibt es immer Menschen, die verwirrt durch die Gegen laufen, bis freundlich lächeln gesagt wird, dass es zum Essen nach unten geht.

Am späteren Nachmittag wurde mir Frankfurt gezeigt. Dabei fiel mir auf, dass es überall kleine, charmante Hinterhöfe gibt, wo man Kaffee-Röstereien, Postkarten-/Kunstläden und auch sonst alles mögliche findet. Mir wird von Menschen meines Familien- und Bekanntenkreises oft davon erzählt, dass Frankfurt im Grunde zwei Seiten hat: Eine wirklich schöne und eine hässliche, bei der die Probleme mit Obdachlosigkeit und Drogenkonsum deutlich werden. Nachdem, was ich gesehen habe, ist Frankfurt vor allem viel bunter als Dresden. Bunt in sehr vielen Facetten, guten wie schlechten. Beeindruckt bin ich auch jedes mal wieder von der Skyline (wie könnte ich auch nicht als Dorfkind des Ostens ;)), weshalb auch eines meiner persönlichen Highlights die Aussicht vom Eisernen Steg auf die Stadt war.

An die Stadtbesichtigung (Zeit dafür hatten wir übrigens hauptsächlich deshalb, weil die Tagung in vollem Gange war und dementsprechend kaum Menschen zum Kontrollieren oder Wegweisen gebraucht wurden) schloss sich eine kleine Werbe-Kopfhörer Odyssee an. Diese begann mit einem Fehler im Druckauftrag, zog sich über das spontane Neu-Bestellen von Kopfhörern und Stickern an ein Hotel und gipfelte in einem Paket, dass laut Benachrichtigung zugestellt, aber nirgends auffindbar war. Nach einigen Telefonaten, vielen Textnachrichten und der Zusammenarbeit mit dem Hotelportier, ließ ich meine Nummer an der Rezeption, für den Fall dass ein Wunder einträte und das verschollene Paket doch noch auftauchte. Kaum war ich 50 Meter auf dem Rückweg, klingelte auch schon mein Telefon. Das Paket war gefunden und der Tag gerettet. (Es wurde tatsächlich nur falsch kategorisiert und stand dementsprechend dort, wo zunächst niemand gesucht hatte.)
Mit bestickerten und verpackten Kopfhören endete also mein Arbeitstag, von dem ich deutlich mehr Lebenserfahrung als kirchenpolitische Inhalte mitnahm.
Wie auch schon am Donnerstag gingen wir natürlich nicht sofort jeder auf das eigene Hotelzimmer, sondern ließen den Tag als Team ausklingen. Interessant hierbei ist vor allem der Umstand, dass die meisten anderen Helfenden eigentlich Mitarbeiter*innen beim Katholikentag 2022 in Stuttgart sind, sich also Büro und WG teilen und zum Teil schon seit Jahren kennen.
Prägend an diesem Abend war der Moment, in dem die heute-show auf den Synodalen Weg zu sprechen kam. Ich schau wirklich gern Satire, aber die Stimmung im Raum, wenn man plötzlich selbst zu denjenigen gehört, über die öffentlich Witze gemacht werden, ist eindeutig von eigener Kategorie.
Während der Abend immer länger und die Nacht kürzer wurde, realisierte ich eine Tatsache erneut sehr deutlich: Networking passiert auch unter den Helfer*innen. Die Welt schaut meist auf die Politik, die am Abend in den Bars nach den Sitzungen passiert, aber im Hintergrund formiert wahrscheinlich gerade die neue Generation ihr eigenes Netzwerk, auf dass sie später aufbaut. Ich für meinen Teil gehe zumindest immer mit mindestens ein, zwei neuen Bekanntschaften aus solchen Events raus, die alle so viele unterschiedliche Erfahrungen, Kenntnisse und Perspektiven mitbringen, dass es pure Verschwendung wäre, die Zeit nicht zu nutzen, sie kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen.

Samstag, 5. Februar 2022, der emotionalste Tag der Synodalversammlung: Nach ca. 5 Stunden Schlaf begann der letzte Tag mit einer Werbegeschenke-Verteil-Aktion im dunklen Sitzungssaal Damit sich das Drama um die Kopfhörer wenigstens gelohnt hat. Nachdem die Synodalen auf ihrem Weg zum Frühstück alle freundlich begrüßt wurden, der Raum für ein Interview für den Podcast meiner eigentlichen Arbeitsstelle gefunden war und schließlich auch die Debatte des letzten Tagungstages startete, gab es auch für uns erst mal ein ausgedehntes Frühstück. Gestärkt, ausgecheckt und frisch getestet ging ich dazu über, die Diskussion um die Texte des Forums IV – „Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft“ im Livestream zu verfolgen. Kurz nach einem eher uneindeutig formulierten Beitrag von Prof. DDr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (das Argument, wir alle seien Kinder Gottes, sei ein leeres Argument, weil das ja selbstverständlich sei und nichts zur Sache tue, wenn es um dem Umgang mit Menschen mit bestimmten Neigungen ginge, Pädophile seien ja auch Menschen mit bestimmten Neigungen. – schwierig, da es sehr leicht so verstanden werden kann, dass sie queere Menschen auf eine Stufe mit Pädophilie stellt, ob nun beabsichtig oder nicht – zu beurteilen, ob sich Menschen angegriffen fühlen, liegt eher weniger in ihrer Hand), wurde ich gefragt, ob wir nicht vielleicht einfach hoch in den Saal, direkt zur Live-Debatte gehen wollen. Also verbrachte ich den restlichen Teil der Synodalversammlung – abgesehen von der Besucherlenkung und der eigenen Nahrungsaufnahme zur Mittagspause – im Panoramasaal des Kongressgebäudes und verfolgte die Versammlung. Besonders im Gedächtnis geblieben ist hierbei der Moment, in dem der Redebeitrag von Gerl-Falkovitz noch einmal zur Sprache kam. Birgit Mock erhielt das letzte Wort vor der Mittagspause. In diesem sagte sie unter anderem, dass sie den Raum nicht verlassen könne, ohne Gerl-Falkovitz, in ihrem Vergleich von homosexueller Liebe mit Pädophilie, zu widersprechen. Diese Aussage hätte eigentlich so stehen bleiben sollen, denn es war, wie gesagt, der letzte thematische Redebeitrag. Doch Gerl-Falkovitz ließ es sich nicht nehmen, mittels eines Geschäftsordnung-Antrages das Wort erneut zu ergreifen, um zu sagen, sie habe mit ihrer Aussage niemanden diffamiert. Im Gespräch und Gedächtnis geblieben ist mir diese Diskussion aber nicht wegen der Inhalte, sondern meiner Überraschung über die schlechte Debattenkultur wegen. Sich einander ins Wort zu fallen und Anträge auf die Geschäftsordnung für inhaltliche Redezeit zu missbrauchen, ist meiner Meinung nach kein Zeichen zivilisierter, erwachsener Diskussion. Zumal direkt im Anschluss auch Mittagspause war, die sich für informelle Gespräche wirklich anbietet.
Nun gut, zumindest gab es über diese Synodalversammlung keine Medienberichte über den verfrühten Abbruch der Tagung, weil keine Stimmfähigkeit mehr festgestellt werden konnte, da schon zu viele Menschen zeitiger abgereist waren.

Unser Zug zurück nach Dresden fuhr leider einige Minuten bevor die Versammlung offiziell zu Ende war, weshalb wir das Ende live verpassten. Nach der Verabschiedung und dem einmal durch das ganze Foyer gerufenem Versprechen, dass wir uns spätestens zum Katholikentag sehen, schaute ich dann also den verpassten Teil der Debatte auf YouTube im Zug nach. (Wie übrigens auch einige Redebeiträge aus den Tagen zuvor.) Dort trafen wir auch direkt noch eine neue Bekanntschaft und kamen letztlich mit einer halben Stunde Verspätung (wie kann es auch anders sein, wenn man mit der deutschen Bahn fährt ;P) wieder in Dresden an. Ich hatte den Tag über kaum etwas gegessen und da wir uns auf der Fahrt mit besagter neuen Bekanntschaft unterhielten, konnte ich nicht, wie geplant, introvertiert stumm vor mich hin Musik hören und einfach aktiv Zug fahren. Dementsprechend war meine soziale Batterie danach so leer, dass ich allein bei dem Gedanken daran, noch länger mit Menschen interagieren zu müssen, fast angefangen hätte zu weinen (hungrig, müde und reizüberflutet, wer kennt es nicht, was das betrifft sind auch Erwachsene kleinen Kindern oft sehr ähnlich). Zuhause angekommen, drei mal von einem Sandwich abgebissen und eine Sprachnotiz von meiner Lieblingskollegin hörend, traf es mich plötzlich wie einen Schlag: die hochrangigsten Vertreter*innen der deutschen katholischen Kirche hatten heute mögliche Reformen befürwortet, die die Liebe derer, die bisher nicht der katholischen Sexualmoral entsprechen, anerkennen. Segnungen aller Liebenden sollen zukünftig auch kirchenrechtlich realisiert werden. Die katholische Kirche hatte zumindest nach außen hin einen unglaublich wichtigen Schritt zur Gleichberechtigung queere Menschen gemacht. Vor allem in den Nachrichten wurde die Lage so dargestellt, als wäre tatsächlich das Realität geworden, worauf viele schon gar nicht mehr zu hoffen wagten. Obwohl es mich nur indirekt beeinflusst, brach ich in Tränen aus.


So, was gibt es nun, eine Woche und drei Blogbeiträge später noch zu sagen? Ich bin ausgelaugt, dankbar und gespannt. Wie in Pt. 1 gesagt, hängt es an den hohen Klerikern, welche Forderungen tatsächlich Realität werden und wie viel sich wirklich irgendwann ändern könnte. Nichts desto weniger freue ich mich auf die noch kommenden Interviews, Debatten und Aktionen zur Zukunft der Kirche. Ich bin nach wie vor überzeugt davon, eine spannende Zeit erwischt zu haben, um jung, naiv und hypermotiviert einen Einblick in Kirchenpolitik zu erhalten.
Für jetzt bin ich vor allem froh, dass Wochenende ist, um zumindest einen Teil meiner Energie wieder herzustellen (echt, wenn ich eins noch lernen muss, dann wie ich mir meine Freizeit frei halte) und vor allem auch, um endlich die Texte zu schreiben, die enthüllen, wer zukünftig hier mit bloggt und unter welchem Namen das ganze Projekt hier bald weiter läuft.

Das war bestimmt nicht der letzte Beitrag, der irgendwie katholisch ist, aber für die nähere Zukunft könnt ihr euch auf jeden Fall wieder auf Buch-Content freuen 😉

Bis dahin, schönes Wochenende!

-stay safe, Aly

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